MVZ Schöne Augenblicke
Auszüge des Updates zur IVOM-Therapie

Ein für unsere tägliche Arbeit sehr grundlegender Themenbereich ist die Vorsorge insbesondere bei bereits vorhandenen Erkrankungen.

So wunderte es nicht, dass als Risikofaktor Nr.1 für die Entwicklung einer Makulopathie wieder einmal mehr der Diabetes mellitus genannt und auch die geltende Leitlinie deutlich zitiert wurde.

Im Rahmen dieser Erkrankung wurde eine konsequente Befundungen aller Altersstufen mit OCT-Diagnostik einmal jährlich bei stabilem diabetischen Befund empfohlen – bei sicherem Ausschluss sämtlicher hinzukommender weiterer Risikofaktoren wurde ggfls. ein 2-jähriges Kontrollintervall als maximaler Zeitraum beschrieben.

Allein der Verdacht auf ein Makulaödem spricht demnach für eine sofortige, verlässliche und optimale Diagnostik mittels des OCT, die durch eine Angiographie und die gewissenhafte Betrachtung der Peripherie, noch ergänzt werden sollte. Zudem wurden insbesondere beim Diabetes recht günstige Prognosen durch eine verstärkte Anwendung von Lasereingriffen erzielt. Hierdurch wurde ein verbesserter Visus erzielt und bedeutet, dass wir diese Behandlungsmöglichkeit durchaus öfter einmal in Betracht ziehen könnten.

Ein weiterer Hochrisikofaktor für die feuchte Makulopathie wurde in Form von retikulären Drüsen beschrieben. Hierbei wird von Seiten der Patienten besonders das Sehen in Dunkelheit als eklatant eingeschränkt wahrgenommen.

Einig waren sich die Kollegen in jedem Fall dahingehend, dass bei einer diagnostizierten Makulopathie die IVOM-Therapie sehr rasch und möglichst sogar noch bei guter Sehstärke des Patienten, den größten Erfolg verspricht. Hierbei sind – im Rahmen einer Metaanalyse aus Heidelberg – verschiedene Wirkstoffe zudem als gleichwertig ermittelt worden.

Explizit wurde darauf hingewiesen, dass es gar nicht um eine Wahl ginge – IVOM- ja oder nein, sondern lediglich das Wann zu überlegen sei. Hierbei wurde auch deutlich, dass diese Erkrankung ein Vielfaches an Aufwand und Beschäftigung erfordert, um die Sehleistung maximal lange und so gut wie irgend möglich, aufrecht zu erhalten.

Auszüge des Updates zum Einfluss von Mobilfunkgeräten auf die kindliche Entwicklung

Ein Referent aus Freiburg fasste sehr plausibel die Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Mannheimer Instituts für seelische Gesundheit zusammen, die dazu insgesamt 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren untersucht und befragt hatte. Eines der grundlegendsten Ergebnisse dieser Studie war, dass erschreckende 8% der Kinder unter einem permanenten Kommunikationsdruck leiden und zudem als suchtgefährdet eingestuft werden.

Ein anderes – dann eher augenärztlich relevantes Ergebnis – ergab, dass eine gehäufte Nutzung von Handys (und kleineren Bildschirmen) bereits im Kindesalter (aber auch später) eine Kurzsichtigkeit hervorrufen kann, die auf der permanenten – für Menschen unnatürlichen – Fokussierung einer kurzen Distanz auf kleinem Raum basiert. In fernöstlichen Kulturen wird offenbar eine, im Vergleich zu vorangegangenen Generationen, ganz erhebliche Steigerung der Kurzsichtigkeitshäufigkeit schon im Kindesalter diagnostiziert. Hierbei mangelt es bei den Kindern offenbar am Lernen der Orientierung in mehrdimensionalen Räumen und damit verbunden fehlt die adaptive Kraft, sowie das Wahrnehmen von Bewegung – auch am Rande des Gesichtsfeldes.

Die Ergebnisse und mögliche Folgen für die Kinder – auch als spätere Erwachsene – sollten sowohl Eltern als auch Ärzte unbedingt weiter im Blick halten.

Patientenstimmen

Of more complex problem-solving skills teachers just let students have long term goals. The kids were lugging around you may not understand why certain. The kids who literally use rubrics, like to create an.

Augenarzt Herr Dr. med. Wichmann ist seit 1991 Facharzt für Augenheilkunde. Seit Mai 2007 Europäischer Facharzt für Augenheilkunde (F.E.B.O Fellow of the European Board of Ophthalmology.

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